5 Jahre Seelsorgeraum Berg

 Das Jahr 2017 ist ein Jahr voller Feierlichkeiten. Es gibt vieles zu feiern, unter anderem:

-800 Jahre Wollerau

-600 Jahre Bruder Klaus

-500 Jahre Reformation

-200 Jahre Gnadenkapelle Einsiedeln

-100 Jahre Marienerscheinung Fatima

-100 Jahre reformierte Kirche Wollerau in Wilen

In diese grossen Gedenken reiht sich ein weiteres Jubiläum ein: Nämlich 5 Jahre Seelsorgeraum Berg. Seit dem 1. Januar 2012 bilden die beiden Pfarreien St. Verena Wollerau und St. Anna Schindellegi den Seelsorgeraum Berg. In diesen 5 Jahren entwickelte sich der Seelsorgeraum immer mehr zu einem Raum der Begegnung, einem Raum der Nächstenliebe und einem Raum der Gestaltung, in dem das Reich Gottes Platz findet und verkündet wird. Viel Pionierarbeit wurde in den letzten fünf Jahren geleistet - und noch immer gehören Schindellegi und Wollerau zu den wenigen Pfarreien bistumsweit, die bereits zukunftsweisend als Seelsorgeraum organisiert sind. Und trotzdem ist das 5-jährige Seelsorgeraum Berg-Jubiläum nur ein kleiner Schritt, denn viele fruchtbare Jahre „Seelsorgeraum Berg“ mögen in Zukunft noch kommen. In Anbetracht der vielen anderen Feierlichkeiten diesem Jahr werden wir unser Jubiläum in spezieller Form feiern. Jeden Monat im Jahr 2017 werden wir jeweils einer Person aus dem Seelsorgeraum 5 Fragen stellen. Was die jeweiligen Menschen zum 5-jährigen Bestehen des Seelsorgeraums sagen, ist ab Februar an dieser Stelle hier zu lesen. Wir freuen uns auf das Jubiläumsjahr!

Seelsorgeteam des Seelsorgeraums Berg




5 Antworten zu 5 Jahre Seelsorgeraum Berg

 

Heute dürfen wir Ihnen die Antworten von Andreas Meyerhans veröffentlichen. Er ist in Wollerau aufgewachsen und wohnt mit seiner Familie immer noch in Wollerau.

Was haben Sie mit dem Seelsorgeraum Berg zu tun, wie treten Sie mit uns in Kontakt?

Meine Familie und ich sind Mitglieder der Kirchgemeinde Wollerau und dürfen dank dem Einsatz vieler engagierter Personen immer noch Kirche im Ort erleben. Ich habe zudem das Glück, aus meinen Tätigkeiten einen direkten Draht zu Mitgliedern des Seelsorgeteams wie auch zum Seelsorgerat und zum Kirchenrat zu haben.

 

Welche Angebote des SSR Berg nehmen Sie wahr?

Aktuell vor allem die Chinderfiir, die Familiengottesdienste – und nicht zu vergessen den Religionsunterricht, den unsere Tochter bei Vreni Bürgi hat.

 

Was hat sich alles geändert seit Beginn, wie nehmen Sie die Entwicklung des SSR Berg wahr?

Es erscheint heute fast als normal, dass beim Blick ins Kirchenblatt die beiden Pfarrkirchen nebeneinander aufscheinen und Jozef Kuzar, Joachim Cavicchini und das restliche Team sich für „Berg und Tal“ engagieren. Das hätte sich vor zehn Jahren wohl kaum jemand vorstellen können.

 

Was wünschen Sie sich für den Seelsorgeraum Berg fürs Jubiläum und die Zukunft?

Vorerst sei zu fünf Jahren Stabilität und Gemeinsamkeit gratuliert. Ich hoffe, dass diese Zusammenarbeit über die (Kirch-)Gemeindegrenzen hinweg anhält, der Seelsorgeraum Berg weiterhin eine attraktive Stelle für einen Pfarrer und sein Team sein wird – und der spürbare Elan bei allen Verantwortlichen in einer nicht einfachen Zeit mit viel „Konkurrenz“ nicht nachlässt.

 

Wo sehen Sie den SSR Berg in weiteren 5 Jahren?

Als einen Seelsorgeraum, der aus mindestens zwei Kirchgemeinden besteht. Dabei werden Gottesdienste weiterhin in den zwei Pfarrkirchen gefeiert.

 

Herzlichen Dank für Ihre Zeit

 


 

Wir danken Philipp Theiler herzlich für seine Bereitschaft uns die 5 Fragen zu 5 Jahre Seelsorgeraum Berg zu beantworten. Philipp wird dieses Jahr gefirmt und ist seit 8 Jahren Ministrant in Schindellegi

Was haben Sie mit dem Seelsorgeraum Berg zu tun, wie treten Sie mit uns in Kontakt?

Ich werde dieses Jahr gefirmt und ich ministriere seit acht Jahren in der Kirche Schindellegi.

 

Welche Angebote des SSR Berg nehmen Sie wahr?

Ich lasse mich firmen und besuche regelmässig die Gottesdienste in der Kirche Schindellegi

 

Was hat sich alles geändert seit Beginn, wie nehmen Sie die Entwicklung des SSR Berg wahr?

Der grösste Unterschied ist der Pfarrerwechsel von Pfarrer Ehrler zu Pfarrer Kuzár. Auch dass die Firmung und die Ministrantenausflüge nun immer gemeinsam mit Wollerau von statten gehen, ist eine beträchtliche Veränderung. Ich kann jedoch sagen, dass es mich in keiner Weise stört, denn so kommt immer eine grössere Gruppe zusammen in der man auch neue Kontakte erschliessen kann. Ausserdem können auch grössere Anlässe durchgeführt werden, wie zum Beispiel das alljährliche Miniturnier im Freizeitpark Erlenmoos. Schlussendlich also gibt es aus meiner Sicht eigentlich nur positive Veränderungen.

 

Was wünschen Sie sich für den Seelsorgeraum Berg fürs Jubiläum und die Zukunft?

Ich wünsche mir, dass sich die Zusammenarbeit zwischen den beiden Pfarreien noch mehr verbessert und wir so ein eingespieltes Seelsorgeteam entwickeln können. Zudem hoffe ich, dass das Angebot für die Firmlinge und die Ministranten so reichhaltig, wie es momentan ist, erhalten werden kann.

 

Wo sehen Sie den SSR Berg in weiteren 5 Jahren?

In fünf Jahren kann viel passieren. Ich könnte mir vorstellen, dass sich der Seelsorgeraum vergrössert z.B. um Feusisberg, was ich allerdings nur begrüssen könnte, denn ich finde allgemein, je mehr Leute zu einem Seelsorgeraum gehören, je mehr und je grössere Anlässe können geplant werden.




Heute dürfen wir weitere Antworten veröffentlichen. Wir danken Sarah Hess-Hechelhammer recht herzlich für die Antworten und Ihre Zeit.

Was haben Sie mit dem Seelsorgeraum Berg zu tun, wie treten Sie mit uns in Kontakt?

Meine Familie und ich besuchen die Gottesdienste in Wollerau. Die Kinder besuchen, wenn möglich die Chinderfiiren, die jeweils zu einem bestimmten Thema stattfinden. Auch über die Religionslehrerinnen der Kinder steht man in Kontakt zur Kirche; sei es in einer Vorbereitungsgruppe für die Erstkommunionsfeier, Besuch der Schülergottesdienste oder des Versöhnungsweges mit einem Kind.

 

Welche Angebote des SSR Berg nehmen Sie wahr?

Wir besuchen vor allem die Gottesdienste. Auch bei der Kleiderspendenaktion für Flüchtlinge haben wir mitgemacht.

 

Was hat sich alles geändert seit Beginn, wie nehmen Sie die Entwicklung des SSR Berg wahr?

Was sich alles geändert hat, kann ich nicht sagen. Ich empfinde den SSR Berg als sehr aktiv; es hat für jedes Alter Angebote.

Das Seelsorgeteam wirkt auf mich als Aussenstehende als gut eingespielt, harmonisch und sehr engagiert in der Sache.

 

Was wünschen Sie sich für den Seelsorgeraum Berg fürs Jubiläum und die Zukunft?

Ich hoffe, dass weiterhin auf allen Ebenen (Seelsorgeteam, Kirchenräte, Angestellte, Freiwillige usw.) so motiviert und engagiert gearbeitet wird. Dass neue Projekte entstehen und gedeihen können und die Kirche eine wichtige Integrationsfunktion für die Menschen im SSR Berg wahrnehmen kann.

 

Wo sehen Sie den SSR Berg in weiteren 5 Jahren?

Ich hoffe, dass Bewährtes weiter gepflegt wird und Platz für neue Ideen vorhanden ist. Ich wünsche mir, dass sich die Bevölkerung im SSR Berg als Gemeinschaft spürt und sich Kontakt und Beziehungen untereinander entwickeln und festigen können.




Heute dürfen wir weitere Antworten zu unseren 5 Fragen veröffentlichen. Wir danken Oskar Schnyder herzlich für seine Zeit.


Was haben Sie mit dem Seelsorgeraum Berg zu tun, wie treten Sie mit uns in Kontakt?

Ich bin im Seelsorgerat und organisiere nun schon im 3. Jahr den Suppentag in Schindellegi.

 

Welche Angebote des SSR Berg nehmen Sie wahr?

Ich singe im Ad hoc Chor, besuche regelmässig die Gottesdienste und nehme zum Beispiel auch an der Wallfahrt nach Einsiedeln und am Begegnungstag an Fonleichnam teil.

 

Was hat sich alles geändert seit Beginn, wie nehmen Sie die Entwicklung des SSR Berg wahr?

Eigentlich nicht viel. Die Arbeit vom engagierten Seelsorgeteam erfüllt die Bedürfnisse von beiden Pfarreien gut.

 

Was wünschen Sie sich für den Seelsorgeraum Berg fürs Jubiläum und die Zukunft?

Dass die guten Angebote im Seelsorgeraum besser und auch vermehrt besucht werden. Zum Beispiel auch das Rosenkranzgebet, die Bussfeiern und Maiandachten.

 

Wo sehen Sie den SSR Berg in weiteren 5 Jahren?

Ich hoffe, dass wir immer wieder Leute finden, die für den Seelsorgeraum einen Dienst übernehmen und sich für die Gemeinschaft einbringen. Zum Beispiel in den Vereinen, im Seelsorge- und im Kirchenrat, beim Ad- hoc Chor oder im Singen im Gottesdienst.




Heute dürfen wir die ersten Antworten zu unseren 5 Fragen veröffentlichen. Wir danken Marie-Theres Hauenstein herzlich für ihre Zeit.


Was haben Sie mit dem Seelsorgeraum Berg zu tun, wie treten Sie mit uns in Kontakt?

Ich habe schon zwei Mal den Senioren-Ferienbericht geschrieben.

 

Welche Angebote des SSR Berg nehmen Sie wahr?

Den Rosekranz und die Messe am Freitag besuche ich regelmässig in Schindellegi.

 

Was hat sich alles geändert seit Beginn, wie nehmen Sie die Entwicklung des SSR Berg wahr?

Der Gottesdienst am Sonntag in Wollerau ist eine Stunde später als früher. Es ist ein Gewöhnen.

 

Was wünschen Sie sich für den Seelsorgeraum Berg fürs Jubiläum und die Zukunft?

Hoffentlich wird es für Pfarrer Jozef Kuzár nicht zu streng.

 

Wo sehen Sie den SSR Berg in weiteren 5 Jahren?

Vielleicht kommt wegen Priestermangel noch eine weitere Pfarrei dazu! Das hoffe ich nicht. Wenn ich nicht mehr mobil bin, kann ich die Gottesdienste in Schindellegi nicht mehr besuchen, was ich bedauern würde.



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