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Minis

 

Die Ministrantinnen und Ministranten übernehmen wichtige Dienste während den Gottesdiensten. Das Wort „Ministrant“ leitet sich vom lateinischen „ministrare“ ab, was mit „dienen“ übersetzt werden kann. Minis, wie die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen auch genannt werden, die diesen Dienst ausüben, dienen also. Sie tragen Kerzen, helfen bei der Gabenbereitung, ziehen die Kollekten ein oder schwingen das Weihrauchfass, um nur einige ihrer Aufgaben zu nennen. Die ersten beiden Minis waren die Apostel Petrus und Johannes, die von Jesus vor dem letzten Abendmahl den Auftrag bekamen, alles fürs Paschamahl vorzubereiten. Im Laufe der Geschichte hat sich der Dienst der Minis stark verändert. Doch auch heute sind sie noch unverzichtbar in der Liturgie. Nebst ihren Einsätzen im Gottesdienst treffen sich die Minis aber auch in der Freizeit für gemeinsame Anlässe, Ausflüge oder auch Lager. Alle Kinder, die auch zu der Gemeinschaft der Ministrantinnen und Ministranten dazu gehören wollen, und während circa ein bis zwei mal pro Monat in den Gottesdiensten dienen wollen, können nach der Erstkommunion der Ministrantenschar beitreten. Im Seelsorgeraum Berg gibt es einerseits die Minis in Schindellegi die in der St. Anna-Kirche ministrieren und die Minis in Wollerau, die in der St. Verena-Kirche ihren Dienst ausüben. Zu den Anlässen ausserhalb der Gottesdienste sind aber immer beide Scharen eingeladen. Aktuell zählt die Schar in Schindellegi ca. 25 Minis, die Schar in Wollerau ca. 40 Minis. In der deutschsprachigen Schweiz üben ca. 24‘000 Ministrantinnen und Ministranten diesen wertvollen Dienst aus.

Aktuelles

Rückblick

Ein phänomenaler Tag für die Minis
Unsere Ministrantinnen und Ministranten aus den beiden Pfarreien Schindellegi und Wollerau leisten Grossartiges. Woche für Woche üben sie ihren wertvollen Dienst treu und zuverlässig aus. Grund genug, ihnen auch mal wieder «Merci» zu sagen. Als Dankeschön waren alle Minis am Samstag, 28. August 2021 zu einem abwechslungsreichen Mini-Ausflug eingeladen.
Am Morgen machten sich die angemeldeten Minis mit dem Car auf in Richtung Winterthur. Nach einer kurzweiligen und abwechslungsreichen Fahrt erreichten sie das Technorama. Dort angekommen tauchten die Kinder und Jugendliche ein in die Welt des Experimentierens. Egal ob Mechanik, Strom und Magnete, Spiegeln, Mathemagie, Wasser, Kopfwelten oder Licht und Sicht – vielfältige Exponate warteten darauf, entdeckt zu werden. Die Zeit verging wie im Fluge. Zum Glück konnte sich die ganze Gruppe beim gemeinsamen Lunch aus dem Rucksack stärken und war dann bereit, sich am Nachmittag wieder vertieft dem Experimentieren zu widmen. Auch im neuen Aussenpark warteten nämlich diverse Versuche und phänomenale Stationen. Die Minis waren sich einig, es war ein gelungener Tag. Stellvertretend für alle Teilnehmenden bringt es ein Ministrant auf den Punkt: «Es hat mir einen Riesenspass gemacht, den Tag mit den Minis zu verbringen.» Müde, aber voll mit Eindrücken kamen alle nach einem abwechslungsreichen Tag zurück in den Seelsorgeraum Berg.

Rückblick Mini-Lager
Alle zwei Jahre in den ersten fünf Tagen der Herbstferien verreisen die Minis aus dem Seelsorgeraum Berg mit ihren Begleitpersonen ins Mini-Lager. Dieses Jahr machten sich 15 Ministrantinnen und Ministranten auf nach St. Stephan im Kanton Bern. Bereits die Hinfahrt war voll mit Highlights, so legten wir einen Zwischenstopp in der Glasi Hergiswil, der Aaareschlucht sowie beim Bowling spielen in Spiez ein. Natürlich haben wir auch das grosszügige Lagerhaus und die tolle Umgebung genossen. Ein Tagesausflug führte uns in die Lenk, wo wir nach einer Schnitzeljagd durchs Dorf mit unserem Pfarrer Jozef Kuzar Gottesdienst gefeiert haben. Am Montag folgte ein weiteres grosses Highlight, nämlich der Besuch im Ballenberg. Am vorletzten Tag konnten sich die Minis in der Turnhalle nochmals so richtig austoben. Trotzdem blieb noch genügend Energie, um grossartige Darbietungen für den bunten Abend vorzubereiten. Auf der Rückfahrt machten wir noch einen Halt im Verkehrshaus der Schweiz, bevor wir dann müde, gesund und glücklich in Schindellegi und Wollerau wieder angekommen sind. Allen Minis, die als Dank für ihren treuen und zuverlässigen Dienst in unseren Pfarreien sich das Minilager verdient haben, sei herzlich gedankt, ebenso allen anderen, die irgendetwas fürs Minilager beigetragen haben, vor allem dem Koch Philip Rüttimann, der mit seinen Kochkünsten das Lager bereicherte.

Gruppenfoto (Bemerkung: Gemäss Lager-Schutzkonzept mussten die Abstände innerhalb der Lager-Gemeinschaft während des Lagers nicht eingehalten werden.)

Rückblick Filmabend Minis
Im Januar traf sich eine Schar Minis aus dem Seelsorgeraum im Pfarreisaal Wollerau zum Kinoabend. Nachdem der Film ausgewählt war, konnte das Vergnügen starten. In der Filmpause gab es feine, frische Popcorn und etwas zu trinken. Schliesslich durfte das »richtige» Kinofeeling nicht fehlen. Nach dem Ende des Filmes verabschiedeten sich die Minis voneinander und freuen sich schon heute auf den nächsten Anlass.
Allen Helferinnen und Helfern herzlichen Dank für das gute Gelingen des Anlasses.

Miniaufnahme
Am Christkönigswochenende fanden im Seelsorgeraum Berg die Miniaufnahmen statt. In Wollerau konnten sieben Neuminis, nämlich Silvano Beeler, Madlaina Hess, Anina Imboden, Aurora Kellenberger, Aurelia Langenauer, Julian Marty und Matilde Rima in die Schar aufgenommen werden. In Schindellegi sind es vier Neuminis, Carina Imlig, Sarah Kirchner, Alana Rey und Loris Marty, die in der Mini-Schar willkommen geheissen wurden. Gleichzeitig wurden auch die Ministrantinnen und Ministranten, die im Laufe des vergangenen Kirchenjahres aus der Schar ausgetreten sind, verabschiedet. In Wollerau waren dies Simea Ott, Yara Eiholzer, Virginia Veya, Sasha Merk sowie Reno Merk und in Schindellegi Sarina Schelbert, Pirmin Rusterholz, Yuna Scheidegger, Lion Scheidegger, Vanessa Has und Raffael Späni. Einmal mehr danken wir allen, die die schönen Feiern möglich gemacht haben, besonders aber auch allen Minis, die Woche für Woche ihren wertvollen Dienst in unseren Kirchen leisten.

Grillabend Minis
Am ersten Samstag im September waren die Minis aus dem Seelsorgeraum in Freienbach zum Grillieren eingeladen.
Noch am Mittag war es kaum vorstellbar, dass den Minis ein richtig schöner Abend bei bestem Wetter in der Seeanlage in Freienbach bevorstehen würde. Doch genauso war es:  Neben lässigen Spielen gab es Cervelats, Schlangenbrot und Marschmallow für das leibliche Wohl. Auch hatten manche Minis oder deren Eltern Kuchen gebacken. Wir bedanken uns bei den Minis von Freienbach und Pfäffikon und allen, die geholfen haben, für diesen schönen Abend.