Home – Leben – Jugend

Jugend

Die Zeit zwischen der Kindheit und dem Erwachsensein ist eine ganz spezielle. Daher sind im Seelsorgeraum Berg die Angebote für die Jugendlichen besonders wichtig. Bei diversen Anlässen können sich die jungen Erwachsenen treffen, austauschen und miteinander eine gute Zeit erleben. Die Jugendseelsorge hat aber auch immer ein offenes Ohr für Probleme, Sorgen und Nöte – meldet euch einfach, falls ihr ein Gespräch sucht, denn die Jugendseelsorge ist, wie der Name schon sagt, für alle Jugendlichen da. Ausserdem organisiert sie verschiedene Anlässe und Gottesdienste, zu denen alle Schülerinnen und Schüler ab der 6. Klasse, aus der Oberstufe sowie alle jungen Erwachsenen eingeladen sind. Die Infos zu den Angeboten gibt’s auf der Homepage oder werden im Kirchenblatt publiziert. Nebst den Angeboten im Seelsorgeraum Berg sind die Jugendlichen natürlich auch zu den Jugendanlässen der evangelisch-reformierten Kirche Höfe und der politischen Jugendarbeitsstellen im ganzen Bezirk Höfe eingeladen. Für Jugendliche und junge Erwachsene, die gerne singen, ist vielleicht der Kinder- und Jugendchor etwas. Für jene, die noch mehr coole Anlässe, abwechslungsreiche Ausflüge und tolle Lager erleben wollen, können sich einen Beitritt in die Jubla Schindellegi-Feusisberg überlegen. Und alle Schülerinnen und Schüler ab der 3. Klasse und darüber hinaus, die in den Gottesdiensten eine ganz spezielle Aufgabe übernehmen möchten, sind herzlich zum Dienst als Ministrantin oder Ministrant eingeladen. Falls all das noch nicht genügt, können sich alle Jugendlichen mit eigenen Ideen melden, dann wir geschaut, dass man den Plan umsetzen kann.

Rückblick

Kirche hat Zukunft!
Vier interessierte Kinder und Jugendliche aus dem Seelsorgeraum Berg nutzten den Nationalen Zukunftstag am Donnerstag, 14. November 2019, um die vielfältigen Berufe in der Kirche zu entdecken. Die Sakristanin zeigte der Schülerin und den Schülern nebst ihrer Arbeit auch den Kirchenschatz im Tresor. Nach der Besteigung des halben Kirchturms begrüsste der Aushilfs-Priester die Interessierten und erzählte von seinem Werdegang. Nach dem Gottesdienst, der von den besten Plätzen aus mitgefeiert werden konnte, demonstrierte der Organist das Funktionieren der Orgel und beeindruckte mit der grossen Spielvielfalt der Königin der Instrumente. Frisch gestärkt nach der Morgenpause lernten die Vier den auch so wichtigen diakonischen Bereich der Kirche kennen. Auch die Berufe des Diakons und Jugendseelsorgers wurden vorgestellt. Da Rom doch ein bisschen weit weg ist, wurde die Berufung zum Schweizergardisten via Video vorgestellt. Nach der Mittagspause erlebten die Kinder und Jugendlichen den Religionsunterricht mal aus anderer Perspektive und konnten sich gleich selbst als Katechetin oder Katechet ausprobieren. Zum Schluss konnte unter fachkundiger Anleitung der Sekretärin eine eigene Taufbestätigung ausgestellt werden. An dieser Stelle danken wir allen herzlich, die etwas zu diesem Tag beigetragen haben: Vor allem den vier Kindern und Jugendlichen für ihr Interesse und allen, die ihren Beruf vorgestellt haben. Wir hoffen, dass wir an diesem Tag die Vielfalt an Berufen in der Kirche aufzeigen konnten – denn die Kirche wird auch in Zukunft gute Berufsleute brauchen!

Der andere Kreuzweg
Auch dieses Jahr fand am Karfreitag der inzwischen traditionelle Andere Kreuzweg statt. In der stimmigen Atmosphäre auf der Insel Ufnau erlebten die Mitfeiernden den Leidensweg Jesu eindrücklich mit tiefsinnigen Bildern und passender Musik. Das Thema “ans Licht” zog sich durch die ganze Veranstaltung, bis hin zum hoffnungsvollen Ende, das “ans Licht” – in Richtung Ostern führte. Herzlichen Dank allen, die irgendetwas zu diesem Anderen Kreuzweg beigetragen haben.

Sternsinger