Bildstöckli, Wegkreuze.....

 Projekt Bildstöckli, Wegkreuze und Kapellen

 

 

Höhrohnen

 

Kreuz auf dem Höhrohnen

Auf das Gesuch von Agathon Zehnder hin, Pfarrer in Feusisberg, wurde 1894 ein Höhenkreuz auf dem

Höhrohnen aufgestellt. Schindellegi war früher Pfarrfiliale von Feusisberg.


Im Jahre 1941 musste das Kreuz nach einem Sturmschaden ersetzt werden. Mitten in den Kriegswirren bekam das Kreuz die Inschrift "Seliger Bruder Klaus, beschütze unsere Heimat". 1973 wurde das morsche Kreuz erneut ersetzt. Da Bruder Klaus in der Zwischenzeit heiliggesprochen wurde, lautet die Inschrift "Heiliger Bruder Klaus, beschütze unsere Heimat". 1995 und 2016 restaurierte man das Kreuz abermals. Im Jahre 2016 wurde das Kreuz in einer kleinen Andacht gesegnet.


2017 feierten wir das 600-Jahr-Jubiläum von Bruder Klaus. Zu seiner Ehre fand am 1. August eine Andacht beim Höhrohnen-Kreuz statt.

 

Auch dieses Jahr laden wir Sie wieder herzlich ein, mit uns zum Höhenkreuz von Bruder Klaus zu wandern. Im Anschluss treffen wir uns zum Apéro (vorhanden) und Picknick im Höhrohnenboden. Treffpunkt für Wanderfreudige ist um 09:00 Uhr bei der Kirchentreppe Schindellegi, die Andacht findet um ca. 10:30 Uhr statt.

 

 


 

 

 

Kapelle zum Grossen Herrgott, Aesch

Das grosse Kreuz aus Holz wurde von Jakob Leonz- Eggler (geb. 1731) von Kappel (ZH) nach Schindellegi gebracht. Es wurde an einem Haus im Aesch angebracht. Beim Brand dieses Hauses vom 6. auf den 7. Mai 1888 konnte es gerettet und im folgenden Jahr in dem eigens dafür erbauten, offenen Kapellchen aufgestellt werden.

Das Kreuz war für den Wallfahrtsort Einsiedeln bestimmt, da aber ein Mann beim Transport beim Haus im Aesch einen Schlaganfall erlitt, hängte man das Kreuz an dasselbe Haus.

Auf einem Dokument, dass am Christus befestigt war, steht, dass das Christusbild im Juli 1889 von Johann Meister, Schreinermeister in Schindellegi, renoviert wurde. Das Kapellchen inkl. Dachstock wurde 1935 von Karl Styger-Stocker im Balzen und Josef Kümin-Trütsch im Aesch in Fronarbeit renoviert.

Die letzte Renovation des grossen Herrgott fand vor ca. 25 Jahren statt.

Anfangs 2018 wurde der grosse Herrgott erneut für eine Restauration abgeholt. Das Chapelli wurde sanft renoviert und am 28. Juni erneut gesegnet.

Ein grosser Dank für den Erhalt und die Pflege der Aesch-Kapelle geht an Frau Margrith Kälin-Schnüriger und Familie.

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